Freitag, 27. Juli 2012

Richtfest!

Am 25.7. war es soweit: Richtfest wurde gefeiert.


Morgens schon kam der Kran und brachte Teile des Dachstuhls. Den ganzen Tag über wurde in großer Hitze gehämmert.
Im Laufe des Vormittages holte ich bei meinem Onkel den Richtbaum, den er frisch sägte (und den Fips prompt mit einem tollen "Stöckchen" verwechselte) und trug ihn durchs Dorf zur Baustelle, wo ich ihn angemessen schmückte. Es ist zweifellos zu erkennen, dass ich die Farben des Richtbaumes selber aussuchen durfte.


Micki und Marc hatten im Vorfeld das Gartenhäuschen mit Planen und Pfählen noch ein wenig mehr beschattet, damit wir es an dem heißen Nachmittag auch draußen aushalten konnten. Es sollte schließlich der bisher heißeste Tag 2012 werden. Irgendwann setzten die Zimmermänner den Baum dann auch auf den Dachstuhl.




Gegen 16Uhr kamen dann schon nach und nach unsere Gäste.
Wir hatten ein tolles Richtfest mit einer Menge Spaß. Nachbarn, Verwandte, Freunde, unser Bauleiter Herr Gulbins (der auch den Richtspruch gesprochen hat) und der 4life Berater Herr Vianden mit zukünftigen 4life-Bauherren waren da. Die Stimmung war super und wir haben bis Mitternacht gefeiert.
Aufsehen erregende, neongrüne Bekleidungsstücke und späte Anrufe bei Trommlerkolleginnen lockerten das Ganze zusätzlich auf ;)
Manche Gäste waren auch eigentlich gar nicht da, da durch Krankheit (*hust*) verhindert...also, eigentlich...und so ;)

An dieser Stelle wollen wir euch allen noch einmal herzlich danken. Ihr habt unser Richtfest zu einem für uns wundervollen Ereignis gemacht, an welches wir uns gerne zurückerinnern werden. Danke dass ihr da wart und danke für die vielen lieben Aufmerksamkeiten!

DANKE!

Der Richtspruch wird gesprochen


Gebannte Zuschauer:



Fachgespräche (oder so) unter Onkeln


Micki und Jessica


Herr Vianden war auch da! (In langärmeligem Hemd!!! Heiß wars!) Natürlich hat er seine Schulden beglichen und kam mit gekühltem Kölsch!


Buddeleien


Der letzte Nagel wird eingehämmert:


Erm, ja...


Bauherrenteam


Blick vom Gerüst


Fachgespräche unter Tanten







Kalle ist sooooooooo erschöpft...




Der Bau schreitet voran!

Nachdem am 20.7. die Erdgeschossdecke erstellt wurde ging es am 23. und 24.7. mit den tragenden Mauern in der ersten Etage weiter.
So langsam konnte man erkennen, wie das Häuschen mal irgendwann aussehen wird.



Erdaushubhügel adé!

Am Samstag war es soweit: Der Erdaushubhügel zwischen Haus und Gartenhäuschen musste weichen. Mein Mann hatte sich einen Minibagger ausgeliehen, mit welchem es dem Hügel an den Kragen gehen sollte.
Nach umfangreicher Einweisung und zahlreichen Fastherzinfarkten des Verleihers (Marc scheint nicht sooooooo talentiert zu sein, was den Umgang mit dem Gerät anging) starteten wir und hatten eine Menge Spaß.
Die meiste Arbeit erledigten mein Cousin Micki (DANKE!) und unser Nachbar Böff (DANKE!).
Begleitet wurde der Tag von meinem Onkel, Jessi, dem Baby (naja, genau genommen ist sie ja gar kein Baby mehr) und den Hunden.
Bodo *g* war kaum aufzuhalten und überlegte tatsächlich, die Nacht beim Bagger zu verbringen, er war ganz traurig, als er um 22Uhr den Bagger ausmachen musste. Aber Sonntag ging es dann weiter.

Alle hatten viel Spaß, was man an den zahlreichen Bildern, dich ich gemacht habe, sehen kann:

Fips mit seinem Stöckchen...der kleine Kerl hat verdammt viel Kondition...


Kalle ist da viel entspannter


Bob, der Baumeister und der Baggerverleiher am verzweifeln *g*



Bodo mit dem Bagger: 


Früh übt sich...das Baby in Action *g*



Baggern ist verdammt anstrengend!


Geschafft!!!!


Am Freitag, 20.7.12, kam die Erdgeschossdecke

War mal wieder spannend anzusehen. Die einzelnen Deckenteile wurden mit dem Kran aufgesetzt, später wurde dann noch eine Betonschicht darauf gegossen. Beobachtet haben wir das Ganze teilweise von einem herrlichen Ausguck...unserem Erdaushubhügel.
Das spannende Puzzle wurde erfolgreich beendet:





Montag, 16. Juli 2012

Regen, Regen und noch mehr Regen und ganz fieser Muskelkater

Das Wochenende ging arbeitsreich weiter. Leider auch wieder im Regen. Wir hatten Freitag schon richtig viele Trampelpfade in den Matsch gelaufen, Samstag wurde es leider nicht viel besser.
Im Laufe des Tages wurde wieder (morgens um 7.30...örgs) Split geholt, Pflastersteine verlegt, die gepflasterte Fläche außen mit Holzbalken verkeilt und dann abgerüttelt. Hinterher mussten die Fugen mit ganz feinem Split gefüllt werden.
Leider ist es uns bisher nicht gelungen, die gepflasterte Fläche mal völlig trocken und in ihrer vollen Pracht zu sehen, denn so dunkel wie es auf den Fotos wirkt sind unsere getrommelten Steine gar nicht.
Sobald wie möglich reiche ich da ein Foto nach! Hier auf dem Bild sieht man es an der oberen Ecke ein wenig.


Am Sonntag wurden wir dann nicht nur von Micki und Jessica unterstützt. Unsere Freunde Sandra und Harald kamen mit meinem Patenkind Tom zum Helfen.
Wir hatten mächtig Spaß und haben sehr viel geschafft. Da lass ich einfach mal ein paar Bilder sprechen:










Kleine Verletzungen wurden sofort verarztet:



Und da wir trotz Dauerregen gut voran kamen widmeten wir uns recht schnell dem zweiten Häuschen und hatten davon zumindest die Außenwände bei Feierabend stehen. Der Tag war sehr anstrengend, hat sich aber voll gelohnt.
Leider ist mir der ständige Regen nicht bekommen, ich habe einen ziemlichen Schnupfen, Hals-, Kopf- und Gliederschmerzen und hoffe einfach, nicht richtig krank zu werden. In den nächsten Tagen werd ich mich darauf beschränken meinem Mann kluge Anweisungen zu geben ;)






Es ist viel passiert!

Wie der Titel dieses Posts schon sagt ist in den letzten Tagen viel passiert, die letzte Woche war sehr ereignisreich.
Am Montag gegen 10.00Uhr kam der Trupp von Bagger Pütz an der Baustelle an, um die Erdarbeiten zu beginnen. Zunächst mussten sich die Jungs aber unserem massivsten Problem widmen: Die Betonmauer, die das Grundstück vorne begrenzte musste weg.
Ja, es war schweres Gerät nötig, aber die Mauer fiel!




Wir fanden es sehr spannend, den Männern bei der Arbeit zuzusehen. Leider fühlten diese sich wahrscheinlich durch unsere ständige Anwesenheit absolut beobachtet und kontrolliert, aber das war natürlich absolut nicht das, was wir wollten!!!
Insgesamt haben sie super Arbeit geleistet. Leider blieb keine Zeit mehr, unseren wirklich nicht zu kleinen Erdaushubhügel im späteren Garten zu verteilen, aber die Vorbereitung unseres Gartenhaus"fundaments" war uns einfach wichtiger.


Hier wird gerade das zuvor gebaggerte Loch wieder zugeschüttet, nachdem es mit Drainageschläuchen versehen wurde. Diese habe ich leider nicht fotografieren können.


Mittwoch und Donnerstag widmeten wir uns dann ganz der Vorbereitung unseres Baustromanschlusses.
Die letzten Tage waren schon von der Aufregung darum geprägt. Dank netter Mitarbeiter von der EWV und unseren wirklich supernetten Nachbarn, die uns ihren Stromanschluss zum Bezug von Baustrom zur Verfügung stellen (DANKE!!!!!) hatten wir dann aber recht schnell - dachten wir - eine Lösung gefunden.
Donnerstag sollte also der Baustromkasten aufgestellt werden.
Gut, das hat auch soweit geklappt, der Kasten stand und der Zähler von der EWV war auch drin. Nur leider war der Kasten NICHT an den Strom angeschlossen. Die Umstände, die dazu führten, will ich hier im Detail gar nicht ausführen. Allerdings ist zu betonen, dass der ausführende Monteur, der nachher auch die Elektroinstallationen im Haus machen wird, wirklich sehr nett und absolut bemüht uns zu helfen war.
Dieser kam dann Freitag auch mit längerem Kabel und Verbindungskasten wieder und seitdem haben wir dann doch endlich Strom. Jippieh!!!

Donnerstag wurde dann auch unser neues, ultramodernes und superkomfortables Badezimmer geliefert. Wir sind sooooooooo stolz darauf^^



Der Freitag war ein sehr anstrengender Tag.
Freitagmorgen um 6.45 klingelte das Telefon: Die Lieferung aus Holland war da.
Wir hatten in Heerlen bei Eurohandelsonderneming Material für unsere Gartenhäuser und den dazugehörigen Boden bestellt. 5 Paletten Pflastersteine, 2 Gartenhäuser, ein dazugehöriges Wandpaket und eine Überdachung.
Dieser ganze Kram stand nun an der Grundstückskante. Leider war die Wiese durch den Dauerregen so aufgeweicht, dass der LKW-Fahrer diese nicht befahren wollte.
Das wär ja auch alles kein Problem, wenn die Sachen nicht erstens ans Ende des 50m langen Grundstückes gebracht werden mussten UND wenn sie nicht bis Montagmorgen weggemusst hätten.
Dementsprechend waren wir also gezwungen dem Mistwetter des Wochenendes zu trotzen und den Kram nach hinten zu bringen.
Also...Schubkarren gepackt und los! Vorher ist Marc dann noch mit meinem Vater zur Kiesgrube gefahren und hat 2 Anhänger voll Split für den Untergrund des Pflasters geholt. Aber dann...

Ich sag euch eins, Pflastersteine sind fiese, schwere Arschlöcher! So!
Langer Rede, kurzer Sinn: Natürlich haben wir es geschafft, aber es war saumäßig anstrengend.

Nachdem Micki und Jessica Freitag zu uns gestoßen waren UND mein Onkel so nett war und mit uns noch eine Tour zur Kiesgrube gemacht hat, waren wir sogar schon so weit gekommen, dass 2/3 des Pflasters Freitagabend schon lagen!
Wie man auf den Bildern sieht wurden wir ausspioniert ;)
Und der Vermesser war da, um die genaue Lage der Bodenplatte einzumessen.




Mittwoch, 4. Juli 2012

Noch zwei schöne Fotos...


...die ich eben vom Bauleiter geschickt bekommen habe vom gestrigen Spatenstich: